Willkommen im SOLA!

Tagesbericht 14.8.

Guten Morgen Sonnenschein!

So schallte an unserem allerersten richtigen Lagertag früh morgens um 7:45 der erste Weckruf über den Platz. Schnell waren die Zähne geputzt und T-Shirt und Pulli aus dem Koffer gezerrt, sodass es um 8:15 mit der Morgenrunde losgehen konnte.

Dabei wurde jedem Kind ein Tier zugeordnet. Jedes Tier gab es genau zwei Mal. Ohne zu sprechen, dafür aber mit Gesten und typischen Bewegungen, mussten sich dann die Tierpaare finden.

Danach ging es direkt zum Frühstück. Das war heute ein ganz besonderes, nicht nur, weil es das erste im Sommerlager 2017 war, sondern vor allem weil Marlene ihren 10. Geburtstag feierte! Am eigens geschmückten Geburtstagstisch gab es Geschenke, Kuchen und ein Geburtstagsständchen.

Nachdem Spüldienst, Klodienst und Hofdienst ein erstes Mal erledigt waren, ging es auch schon mit dem Programm los. Heute starteten wir mit einem thematischen Programm. Nach einem kleinen Hörspiel zur Bibelstelle zu Arche Noah wurden dann die Tierpaare aus der Morgenrunde wieder wichtig. Es ging darum, eine eigene Arche zu bauen. Weil das aber viel Arbeit ist, war Teamwork gefragt. Die Tierpaare mussten sich gegenseitig unter die Arme greifen, um das Material zum Bau der Arche heranzuschaffen. Nach einiger Zeit konnten wir dann endlich unsere selbst zusammengestellte Arche bewundern.

Nach dem Mittagessen wurde es sportlich. Team Pokémon kämpfte gegen Team Mario. Dabei mussten verschiedene Spiele, die eigentlich aus der Welt der Computerspiele stammen, erledigt werden.

Los ging es mit dem Spiel Frogger. Danach spielten wir noch Sonic, Donkey Kong, Tetris, Abenteuer auf dem Ponyhof und Snake. Dabei mussten die Gruppen zum Beispiel Parcoure durchlaufen, Schätze aufsammeln, Staffelläufe absolvieren oder Tetrissteine puzzlen. Nach dieser sportlichen Anstrengung war der Hunger natürlich groß, und alle konnten sich über eine große Portion Kartoffelpüree mit Fischstäbchen freuen.

Nach dem Abendessen ließen wir den Tag mit einer gemeinsamen Andacht ausklingen.

Es grüßt die lustig gackernde Lagerreporterin